bb Aedermannsdorf

"B&B in Aedermannsdorf"

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Gemeindedaten:
Stadt: Aedermannsdorf
Kanton: Solothurn
Bezirk: Thalw
Einwohner: 565
Bevölkerungsdichte: 44
Postleitzahl: 4714
Seehöhe: 531
Gemeindefläche: 12.88
Vorwahl:
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Aedermannsdorf.Verkehr.

Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt rund 1 km neben der Hauptstrasse von Oensingen nach Moutier. Durch einen Postautokurs, welcher die Strecke von Balsthal nach Gänsbrunnen bedient, ist Aedermannsdorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.

Quellenangabe: Die Seite "Aedermannsdorf.Verkehr." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Februar 2010 11:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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bedandbreakfasts.ch: Aedermannsdorf Textauszug aus Wikipedia:
Mit dem Bau der Pfarrkirche Sankt Joseph wurde Aedermannsdorf 1967 eine selbständige Pfarrei ; vorher gehörte es zur Kirchgemeinde Matzendorf . Das älteste Bauernhaus des Dorfes ist das Gallihaus , das im Kern von 1510 stammt ; ...

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Aedermannsdorf.Geschichte.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1308 unter dem Namen Odermarstorf. Später erschienen die Bezeichnungen Edermansdorf (1318), Edelmanstorff (1404) und Edermastorff (1518). Der Ortsname geht auf die althochdeutschen Personennamen Adermar beziehungsweise Odermar zurück.Im Mittelalter gehörte Aedermannsdorf zur Herrschaft Neu-Falkenstein. Im Jahr 1420 kam der Ort durch Kauf unter die Herrschaft von Solothurn und wurde der Landvogtei Falkenstein zugeordnet. Schon seit dem 15. Jahrhundert gab es verschiedene Eisenschmelzen auf dem Gebiet des Dorfes. 1779 wurde die Hammerschmiede an der Dünnern gegründet, in der Waffen, Pfannen und Werkzeug geschmiedet wurden.Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) wurde Aedermannsdorf dem Bezirk Balsthal-Thal zugeteilt. Ebenfalls im Jahr 1798 gründete Ludwig von Roll eine Fayencefabrik, welche Steingut- und Fayencegeschirr von hoher Qualität herstellte. Im 19. Jahrhundert, insbesondere von 1850 bis etwa 1870, war das Tal von schwerer Armut und Hungersnöten betroffen, so dass viele Bewohner auswandern mussten. Die Hammerschmiede wurde 1841 aufgegeben, und die Gebäude beherbergten danach eine Gerberei, eine Spinnerei und eine Uhrenschalenfabrik, die jedoch heute nicht mehr existieren.

Quellenangabe: Die Seite "Aedermannsdorf.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Februar 2010 11:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.